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  • Eine Frau Mitte 20 sitzt in einer Kirchenbank und lächelt in die Kamera, in einer Hand eine Leuchtlupe, in der anderen eine Bibel. Sie hat langes, dunkelblondes Haar mit blonden und rötlichen Strähnchen und trägt große Ohrringe.

    Einladung zum Gespräch im Rahmen des Sehbehindertensonntags

    Wer nicht sieht, muss gesehen werden
    Sehbeeinträchtigte Menschen als Teil der Gemeinde

    Termin: 2.6.2022 ;Uhrzeit: 17.30-19.00 Uhr

    Sehbehinderungen sind unsichtbar. Das macht es für die Betroffenen und ihr Umfeld besonders schwer. Sehbeeinträchtigungen erschweren auch die Teilhabe am Gemeindeleben. Daher möchten wir Pfarrerinnen und Pfarrern sowie allen, die das Gemeindeleben aktiv mitgestalten – sei es in der Diakonie, in der Seelsorge oder im Presbyterium –, helfen, die besonderen Herausforderungen kennenzulernen, mit denen Menschen mit Seheinschränkung konfrontiert sind.

  • Logo des DKBW

    Einladung zum DKBW Erzählcafe

    Mit Brille wär es nicht passiert! Eine landläufige Meinung oder eine Wahrheit?

    Wie oft habe ich gehört: „Passen Sie doch auf, Sie haben doch eine Brille!“ „Schauen Sie doch – da hinten!“ und ähnliche Sätze. Für viele heißt Brillenträger können alles sehen, denn die Brille gleicht doch aus und macht die Sehschwäche wett!

  • Barfußpfad für die LVR Johanniter Schule Duisburg

    Die Schüler dieser Schule mit dem Förderschwerpunkt SEHEN konnten wir durch die Finanzierung verschiedener Anschaffungen erfreuen.

    Neben einer Torball-Ausstattung und einem Spielplatztelefon für die Schülerinnen und Schüler der Duisburger Schule, gibt es nun auch einen Barfußpfad, den die Kinder mit ihren Sinnen erkunden können.

  • Das Foto zeigt die Handfläche einer linken Hand, die einen weißen Baumwollhandschuh trägt, auf der schwarze Buchstaben, Pfeile und Punkte gedruckt sind. Es handelt sich um einen Lorm Handschuh - ein Hilfsmittel für sehende Personen um in der taktilen Sprache Lorm mit einer taubblinden Person zu kommunizieren. Im unterrechen Bereich (mittig) ist ein Teil einer zweiten Hand zu sehen, dessen ausgestreckter Zeigefinger auf die behandschuhte Handinnenfläche tippt.

    Kommunikation per Fingertipp

    Können Sie sich vorstellen, wie sich Taubblindheit anfühlt?

    Machen Sie dafür einfach Ihre Augen zu und legen Sie Ihre Finger in die Ohren, um das Gefühl der Taubblindheit annähernd nachzuvollziehen.

    Mit das wichtigste Bindeglied zwischen hörenden und taubblinden Menschen, ist das Lormen. Durch diese Kommunikationsform verständigen sich taubblinde Menschen untereinande.

  • Logo des DKBW

    #BeingBlindInWar – zur Lage in der Ukraine

    Die humanitäre Hilfe für die Menschen in der Ukraine reißt nicht ab. Im Gegenteil. Immer mehr Organisationen, Vereinigungen und Privatpersonen tuen sich zusammen, entwickeln zeitnahe Konzepte um konkrete Hilfe in die betroffenen Regionen zu schicken oder bereits Geflüchteten anbieten zu können.

    Was in dieser Woche alles geschehen ist, haben wir hier kurz zusammen gefasst.

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