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Faschingsfete oder Maskenball

5. Februar 2026 by Gabriele Gareis in Beiträge

Haben Sie schon die Karten besorgt oder entscheiden Sie sich spontan an der Abendkasse? Schauen Sie lieber zu, oder stehen Sie selbst auf der Bühne?

Für viele Menschen wird in der fünften Jahreszeit der Wunsch wahr, einmal im Leben in den Traumberuf durch ein Kostüm zu entfliehen. Hinter der Maske kann man sein Gesicht verstecken, in eine andere Haut schlüpfen, dem Alltag entfliehen und einfach eine Form von Freiheit genießen.

Nun besuchen wir die Prunksitzung und erleben im Programm in mancher Rede aus der Bütt einen Blick in den Spiegel. Als berühmtester Vertreter ist hier der Eulenspiegel zu nennen. Unbeliebte Wahrheiten werden uns auf heitere Weise nähergebracht, und wir können über so manche Fehlentscheidung mit einem Lächeln nachdenken. Es ist schön, im Spiegel den anderen zu erkennen, und bei diesen Sitzungen gibt es ebenso viel Anlass, über uns selbst zu lachen.

Man geht nach Hause, und mit großen Schritten naht der Aschermittwoch. Eine Zeit des Abschieds von den Festlichkeiten des Karnevals. Aber keine Angst: Wir müssen kein Büßerkleid anziehen, um nach außen zu zeigen, dass wir der fröhlichen Welt entsagen. Vielmehr ist es eine Zeit zum In-sich-gehen. Wie kann dies geschehen?

Für mich bedeutet In-sich-gehen, mein Inneres zu finden – also mich selbst! Und wenn ich in mich hineinschaue, sehe ich nicht nur mich, sondern finde verschiedene Personen und Werte, die mir am Herzen liegen und mit mir verbunden sind. Und wenn ich großes Glück habe, entdecke ich in einem Winkel oder der Mitte einen Lichtschein, der mein Inneres erleuchtet und wärmt. Dieses Licht strahlt alles in meinem Inneren an und lässt mich mit Freude und Liebe daran denken und festhalten.

Ich wünsche Ihnen eine fröhliche Faschingszeit und eine ebenso fröhliche Fastenzeit!

Johannes Pickel

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